Susanne Dreier #BTHVN2020MLHM

Titel:
„Komplement“ an Beethoven / Totenmaske
Gouache auf Leinwand mit Acryl | 50 x 100 cm

Stichworte zum Bild:
Beethoven als Herausforderung der Auseinandersetzung mit einem vorgegebenen Thema, der Ewigkeit und der Vergänglichkeit.

Vita:
In Mülheim an der Ruhr geboren, höhere Lehranstalt mit Kunstleistungskurs, frustriert wegen unterschiedlicher Auffassungen von Kunst und Können … Zum Glück spät (aber nicht zu spät) neu erfunden bzw. back to the roots … voller Lebensfreude.

Besondere Affinität zur Natur mit besonderem Augenmerk auf Bäume und Landschaften … und allem, was sonst das Auge erfreut.


Motivation:
Eine stille Liebe zur Kunst, abseits der bereits vermarkteten Kunst. Deshalb mein Danke an den Initiator und alle beteiligten Akteure.

Kontakt:

Jutta Dammers-Plaßmann #BTHVN2020MLHM

Titel:

„MOND – schein“

Monotypie | 30 x 21 cm

Stichworte zum Bild:

Die Mondscheinsonate, die Ludwig van Beethoven 1801 schuf stand Pate zum Werk. Beethoven nannte sein Werk Sonata quasi una Fantasia.

Vita:

  • 1962  geboren in Moers
  • 1965 – 1985  freie Malerei
  • 1986 – 2001  verschiedene Workshops in Malerei und Töpferei
  • 2002 – 2006  freie Malerei
  • 2007  Sommerakademie der freien Malerei bei Jörn Kempfer
  • 2008 – 2011  freie Malerei
  • 2012 – 2016  Künstlerische Ausbildung mit Abschluß beim Novalis Hochschulverein FAfM in Düsseldorf
  • 2013  Studienreise nach Ahrenshoop
  • 2013 – 2014  verschiedene Workshops bei N. Schwerdtfeger und A. Jansky
  • 2013 – 2015  Diverse Ausstellungen in Dortmund, Düsseldorf und Rheinberg
  • 2015  Studienreise nach Südfrankreich
  • seit Juni 2016  Mitglied in der Ateliergemeinschaft der Mülheimer Galerie an der Ruhr / RUHR GALLERY MÜLHEIM
  • seit Januar 2018  Mitglied im Moerser Atelierhaus
  • September 2016 bis Juni 2018  Schülerin bei Professor Markus Lüpertz
  • September 2018 bis Juni 2019  Meisterschülerin bei Prof. Markus Lüpertz
  • Januar 2019 Gründungsmitglied des Vereins für zeitgenössische Kunst und Kultur am Niederrhein (VZKKN)
  • Juni 2019 Abschluß der Meisterklasse bei Prof. Markus Lüpertz
  • Oktober 2019 Eröffnungsausstellung im Museum für zeitgenössische Kunst in Moers (MZKM)
  • Seit Dezember 2019 neue Ausstellungsräume in Düsseldorf

Kontakt:

Heidi Becker #BTHVN2020MLHM

Titel:

„quasi una pastorale“ 

Acryl, Öl auf Leinwand | 120 x 100 cm | 2020

Vita:

*1961 in Villach, Österreich, lebt und arbeitet in Mülheim an der Ruhr.  Seit 2000 Besuch verschiedener Sommerakademien, sowie Unterricht im Atelier Lisa Möller, Ratingen  

2014 bis 2018 Studium der Malerei/Grafik an der fadbk, Freie Akademie der bildenden Künste, Essen Klassen Prof. Schneider und Bernard Lokai.

2018 Abschluss des Studiums an der fadbk, Meisterschülerin Prof. Schneider  

Seit 2019 Mitglied der GEDOK

Motivation:

Beethoven begleitet mich schon seit dem Kindesalter. Mit 8 Jahren übte ich Variationen am Klavier, in der Oberstufe halfen mir nach einem anstrengenden Schultag Beethoven-Sonaten im Hier und Jetzt einzutauchen, alle Gedanken beiseite zu schieben und zu den Klängen der Musik auf Traumreisen zu gehen.

Heute begleitet mich Beethoven bei meiner Malerei – herrlich zu seinen Sinfonien Farben zu mischen, innere Bilder entstehen zu lassen und die Pinsel rhythmisch über den Malgrund zu streichen. Von der KLANGFARBE zum FARBKLANG.

Kontakt:

Claus Peter Laube #BTHVN2020MLHM

Titel:

„1 / 8 Note“

Skulptur / Installation | 66 cm hoch | 2020

Stichworte zum Bild:

Zu der vorliegenden Arbeit mit dem Thema Beethoven wurde ich inspiriert nach dem wieder einmal Abspielen des: „Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61“. Bekanntlich das einzige aber wunderbare Werk für Violine von Ludwig an Beethoven.

Nun gibt es ja für die Violine die  1/8 Note, und eben diese habe ich als Vorlage für den Ausschnitt eines Notenblattes genommen. Zu Füßen der Note sieht man ein gerollte Kopie des Originals.

Vita:

Der Bildhauer Claus Peter Laube lebt und arbeitet in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr im Stadtteil Broich.

Als freischaffender Künstler fertigt er seine gegenständlichen und abstrakten Arbeiten aus Holz aber auch aus Stein. Insbesondere die abstrakten zum teil amorphen Arbeiten zeigen meist die Auseinandersetzung mit geplanten Schichtungen und dem Spiel mit schrägen Anschnitten, Bögen, langen fließenden Kanten, Durchbrüchen, konkaven und konvexen Flächen.

Kontakt:

Laura Rodrigues #BTHVN2020MLHM

Titel:

„Menschen werden“

Kaffee, Collage und Acryl auf Leinwand | 80 x 120 cm | 2020

Stichworte zum Bild:

„Ein Kind als Dirigent. Anonym, von hinten gesehen, steht es stellvertretend für alle Kinder. Aber was dirigiert es? Etwas, was zunächst abstrakter, fleckiger Rahmen seines Tuns zu sein scheint, entpuppt sich beim näheren Betrachten als eine Kollage von Menschenmengen aus aller Welt. Sie rufen historische und tagesaktuelle Assoziationen wach. Versucht das Kind aus dem Chaos der Welt eine harmonische Symphonie zu komponieren? Oder geht es in dem irrsinnigen Treiben des Erwachsenenlebens allmählich unter? Was in Ludwig van Beethovens Symphonie als Aufruf dient („Alle Menschen werden Brüder“), wird hier brüchig zu einem  verunsicherten „Menschen werden“ – und man fragt sich: Was? Wird die Utopie der Brüderlichkeit vom Kind für bankrott erklärt oder wiederbelebt?“

Man kann leider die Collage an den Ecken des Bildes nur live vor dem Bild erkennen… vielleicht lässt sich das ja noch irgendwann machen ; )

Vita:

Laura Rodrigues ist promovierte Kunsthistorikerin, sie malt u.a. mit Kaffee, der sie stets an ihre frühere Heimat Brasilien erinnert.

Laura Rodrigues ist im Jahr 1980 in Goiânia (Brasilien) geboren. Sie studierte zunächst Kunst an der Universidade de Brasília (Brasilien). Dannach absolvierte sie das Studium der Kunstgeschichte an der Universität Freiburg. Laura Rodrigues ist als bildende Künstlerin tätig und lebt und arbeitet zur Zeit in Mülheim an der Ruhr.

Kontakt:

Klaus Wiesel #BTHVN2020MLHM

Titel:

„Herr Ludwig (Sonate I.)“
Ferrugorell (Rostbild) | Collage auf Ingres-Papier | ca. 62,5 x 48 cm

Stichworte zum Bild:

Teil einer geplanten Installation mit dem Titel „Hr. Ludwig und Dr. van Beethoven“.

Vita:

Klaus Wiesel, Jahrgang 1961, geboren und aufgewachsen in Oberhausen, war neben seiner langjährigen Tätigkeit als Grafikdesigner und Kreativdirektor einer Werbeagentur in Mülheim an der Ruhr immer als Künstler aktiv. Er ist seit 2018 Mitglied des Mülheimer Künstlerbundes mit Sitz in der RUHR GALLERY MÜLHEIM, Ruhrstraße 3. Heute widmet er sich als freischaffender Künstler verstärkt seinen künstlerischen Arbeiten.

Ergebnisse waren unter anderem zu sehen in verschiedenen Ausstellungen im Rahmen des Pollock-Jahres 2017 in der RUHR GALLERY MÜLHEIM oder 2018 in der Rauminstallation „TAGWERK2017 – 365 Arbeiten = 1 Jahr“ und der Einzelausstellung „NACHBILDER“. Dort präsentierte er erstmals seine abstrakten Bilder, die durch Auseinandersetzung mit der „Rostmalerei“ entstanden. Energievolle Motive aus Papier und Rost, die über eine reiche Farbpalette und ästhetische Leichtigkeit verfügen.

Die Arbeiten kreiert er mit verschiedenen experimentellen Techniken, z. B. ausschließlich mit Farben, die er aus den Ergebnissen von Oxidation bzw. Korrosion diverser Metalle herstellt. Auch unter Zuführung verschiedener Flüssigkeiten, die z. T. chemische Reaktionen anregen. Für seine Arbeiten hat er den Begriff „Ferrugorelle“ entwickelt, abgeleitet vom Lateinischen „Ferrugo“ = Eisenrost/Rost.

2019 zeigte Wiesel in Mülheim im Rahmen der Ausstellung „SCHLUSS.PUNKT.“ die Installation „LEBENSMITTEL KOHLE – für schlechte Zeiten“ 80 Einmachgläser mit eingekochter Steinkohle und Ende 2019 in der Sparkasse Sterkrade seine Ausstellung „KORROVISION“.

Zum Jahreswechsel war eine Auswahl seiner Arbeiten im „FARBRAUM TÜRKIS“ der Galerie an der Ruhr und ab dem 11.1. in der Bibliothek Sterkrade „ROSTFRISCH! – Neue Arbeiten aus 2019“ zu sehen. Zuletzt zeigte er vom 19.1. bis zum 27.2. in der RUHR GALLERY die „IDEENWOLKE“ – eine Kunstinstallation mit über 800 kleinformatigen (ca. 9 x 9 cm) Notizen und Skizzen der letzten vier Jahre (Gesamtformat ca. 4,6 x 2,5 m).

Motivation:

„Ich kann nicht anders ;)“

Kontakt:

wiesel.klaus@web.de
Fon: 0178 91 30 333

Annette Fink #BTHVN2020MLHM

Titel:

„Göttliche Musik“

Fraktalkunst 185 x 75 cm | 2020

Stichworte zum Bild:

Die von Annette Fink gewählte Fraktalkunst ist eine relativ weit verbreitete Unterform der digitalen Kunst und beschäftigt sich mit der Erschaffung von digitalen Bildern, die im Wesentlichen aus einem oder mehreren Fraktalen bestehen.

Vita:

Annette Fink, *1959, lebt in Velbert

Seit 2013 Teilnahme an diversen regionalen wie überregionalen Gruppen- und Einzelausstellungen. International: MOCA, Peking (2015)

Mitglied im Künstlerbund Velbert e.V. und Kunstquadrat Heiligenhaus

Motivation:

Die Künstlerin schreibt: „Ich liebe das KuMuMü! Eine Galerie mit schöner Atmosphäre, tollen Künstler*innen und einer engagierten wie freundlichen Leitung. Hier meine Arbeiten zeigen zu können, ist eine große Freude wie Ehre.“

Kontakt:

Lutz Gierig #BTHVN2020MLHM

Titel:

„O.T.

Acryl auf Karton | 50 x 50 cm | (fotografiert von Edwin Rach)

Vita:

Der Künstler Lutz Gierig lebt und arbeitet in Mülheim an der Ruhr. Er präsentiert seine Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.

Motivation:

„Bildende Kunst hat ihre eigene Sprache, ebenso die Musik. Deshalb kann diese malerische Partitur nur eine Annäherung an das Thema sein, bestenfalls eine spannungsreiche Ergänzung.“

Kontakt:

Martina Hengsbach #BTHVN2020MLHM

Titel:

O.T. | Öl auf Leinwand | 120 x 100 cm | 2020

Stichworte zum Bild:

Die Künstlerin schreibt:

„Mein geliebter Großvater war ein großer Beethoven-Fan , schon als kleines Kind hörte ich die „Ode an die Freude“   und auch im Schulchor durfte ich sie singen …

Meinem Großvater habe ich dieses Bild gewidmet .

Grundlage für dieses Bild ist die Skulptur von dem Architekten und Bildhauer Ernst Hähnel auf dem Münsterplatz in Bonn.

Die Enthüllungsfeierlichkeiten fanden am 12. August 1845, zum Gedenken an Beethovens 75. Geburtstag statt.“

Vita:

2017                Mitglied im Künstlerverein Malkasten , Düsseldorf

2016                Arbeitsaufenthalt ArToll Kunstlabor , Bedburg-Hau

2012- 15          Arbeitsaufenthalte   Afrika , Südamerika , Karibik

2011                Examen bei Wolfgang Hambrecht und Stephan Paul Schneider / Meisterschülerin von Prof. Stephan Paul Schneider (HBK Essen)

2005- 11          Studium an der Freien Akademie der bildenden Künste in Essen, Fachbereich Malerei / Graphik / Interdisziplinäre Arbeit

1993- 09          Freischaffende Architektin

1985- 93          Architekten RKW Düsseldorf  /Frankfurt-Main

1985                Architektur Diplom 

1980-  84         Universität Kassel FB Architektur

Kontakt:

Die Arbeit wurde am 27. März 2020 zum Kunstwerk des Tages gewählt.