Was unterscheidet den Kulturort in der Ruhrstraße von Mülheim von vielen Museen neben einem vielseitigen Kunstangebot?

Kraft schöpfen – für das geistige Immunsystem

Portal Ruhrstraße 3 „FREUDE“

Der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR hat seit seiner Gründung im Jahr 2012 ein zukunftsfähiges Konzept für die Rhein-Ruhr-Region entwickelt:

Als wir im Januar 2020 über dem Portal das Banner „FREUDE!“ zum Beethoven Jubiläumsjahr anbrachten, konnten wir nicht ahnen, dass Freude zu erhalten im Jahresverlauf so wichtig sein würde.

Unser Verein durfte im inspirierenden Kulturort Villa Schmitz-Scholl schon namhafte Künstler*innen ausstellen, uns wurden hochwertige Leihgaben aus Kunstmuseen anvertraut, zahlreiche Kunsthistoriker haben bei uns gesprochen, der Präsident der Kulturstiftung NRW hat in eine der letzten Ausstellungen eingeführt – wichtig ist uns aber auch die nachhaltige Förderung von Kunststudenten und Autodidakten. Jeder, egal aus welcher Kunstrichtung, kann sich bei uns einbringen.

Es gibt bei uns keine „Schwellenangst“ – das KuMuMü und der Kulturort Villa Schmitz-Scholl mit der RUHR GALLERY MÜLHEIM (auch Galerie an der Ruhr genannt) erheben keinen Eintritt, es werden keine Spenden erwartet – man muss die Tasche oder den Mantel nicht am Eingang abgeben oder wird ständig bewacht oder zugetextet – Fotos und Videos können für den Eigenbedarf gemacht werden – es gibt überall gemütliche Räume mit Sitzmöglichkeiten zum Verweilen.

Eine Stärkung mit Snacks und Getränken ist kostenlos – man kann buchstäblich die Seele baumeln lassen – zum Beispiel im malerischen Galeriehof in der Ruhranlage auch die Sonne genießen – oder im AMT FÜR WEITERBILDENDE FANTASIE Ideen und Kraft schöpfen für das geistige Immunsystem.

Parken frei – auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln schnell erreichbar

Mit dem E-Bike ins Museum – hier vor dem Kunstwerk des Tages 12. April 2020 von Hans Arts („Auferstehung“)

E-Bike oder Motorrad kann man sicher im Hof der Kunstvilla abstellen. Vor dem Eingangsportal kann kostenlos der PKW während des Besuchs abgestellt werden.

Kunst beim Entstehen erleben – in den vielen Ateliers direkt an der Ruhr

In den Ateliers des Mülheimer Künstlerbundes kann man den Kunstschaffenden mit ihrem vielfältigen Spektrum über die Schulter schauen – wenn man sich in ein Kunstwerk verliebt, kann man eine Probehängung verabreden und so sehen, ob es auch im eigenen Heim erfreut.

Ein weiteres Highligt ist zweifelsohne das Stöbern in den umfangreichen Kunst-Depots mit den unterschiedlichen Sammelgebieten. Die weitläufigen Räume der historischen Unternehmervilla ermöglichen gesunde Distanz – aber auch ein Stuhlkreis mit Sicherheitsabstand ist vorhanden – so dass auch der wichtige Dialog „Face to Face“ persönlich erfolgen kann (auch mit Mundschutz und Vorsorge).

Kulturofenkünstler Gerd Krausekrause (re.) mit seinem Werk „Sonntagssatire“ aus dem Jahr 1994 im Kulturort Villa Schmitz-Scholl (Foto mit Aliv Franz aus dem Jahr 2019)

Individueller Zugang mit Zahlencode

Stammbesucher bekommen einen Zahlencode und können das Kunsthaus schon seit vielen Jahren alleine oder mit Familienangehörigen betreten – auch virtuelle Ausstellungen via Smartphone werden schon seit einigen Jahren erfolgreich durchgeführt – wie Lifestreams bei der Entstehung von Kunstwerken in den Ateliers in der Villa Schmitz-Scholl – und sind so eine gute Ergänzung der Kunstvermittlung.

Terminvereinbarung bitte via Email Info@Kunststadt-MH.de oder Fon 0208 46949-567.