Ehemalige AG Mülheimer Künstlerinnen und Künstler – Bildende Kunst (1928/29 bis 2019)

Verstorbene Kunstschaffende der ursprünglichen Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstler (gegründet 1928/29 – aufgelöst 2019) – Stand November 2020

Hetty Breßer
Hanneliese Dahler
Arno Faßbender
Hans Fischer
Johannes Geccelli – Ruhrpreisträger 1963
Werner Graeff – Ruhrpreisträger 1976

Hermann Haber (1885-1842 in Auschwitz) war nicht in der AG gelistet
Sibylle Karrenberg-Dresl
Hermann-Josef Keyenburg
Liss Knust-Jenny
Hermann Kurz
Helmut LankhorstRuhrpreisträger 1968
Otto Georg Liebsch – Ruhrpreisträger 1963
Ludwig Matthes
Werner Nekes – Ruhrpreisträger 1974
Karlheinz Netzewitz – Ruhrpreisträger 1968
Ilse Otten – Ruhrpreisträgerin 2002
Karl Prasse – Ruhrpreisträger
Johannes Rickert
Ernst Rasche – Ruhrpreisträger
Kurt Rehm
Erika M.Reihl – VG Bild-Kunst
Friedebert Reihl – Ruhrpreisträger 1975 – VG Bild-Kunst
Harald Schmitz-Schmelzer
Evelyn Serwotke – Ruhrpreisträgerin 1997
Heinrich Siepmann – VG Bild-Kunst – Tondokument Stimme Siepmann
Ilsabe von Sonntag
Werner Spribille

Peter Thoms – Ruhrpreisträger 1978
Daniel Traub – Ruhrpreisträger 1963
Heinrich Heinz Wächter -VG Bild-Kunst
Georg A. Weber – Ruhrpreisträger 1985
Ludwig Wertenbruch
Klaus Wichmann
Alfred Zsigmond
Aktive Kunstschaffende der ursprünglichen Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstler (gegr. 1928/1929 – aufgelöst 2019 ), die bis 2019 mind. drei mal ausgestellt haben im Kunstmuseum Mülheim (1909 mit der Privatsammlung „Rheinen“ gegründet)Stand November 2020

Bewerbung um Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft (vor 2019) durch mind. drei Teilnahmen an Jahresausstellungen im Kunstmuseum – die bereits aufgenommenen Künstler bildeten damals die Jury – wer es damals nicht drei mal schaffte, wurde nicht aufgenommen.

Beispiel einer Ausjurierung aus dem Jahr 1978

Ein Teil der aktiven Kunstschaffenden ist inzwischen in den Nachfolgeverein eingetreten, der im Mai 2019 gegründet wurde. Vorsitzende des neuen nunmehr gemeinnützigen Vereins sind Barbara Adamek und Ralf Raßloff (s.o.).

Aufstellung erstellt vom Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR (Geschäftsstelle des Vereins: Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark „Ruhranlage) auf Basis von Recherchen und Daten aus dem Stadtarchiv Mülheim.

Anmerkung der Redaktion:

Verwertungsgesellschaften wie die VG Bild-Kunst, Bonn werden vom Gesetzgeber als Monopolisten angesehen, der mit dem Verwertungsgesellschaftengesetz (VGG) klare gesetzliche Vorgaben gemacht hat, damit diese Monopolstellung nicht missbraucht wird. Dazu gehört u.a., dass Verwertungsgesellschaften als Treuhänder ihrer Mitglieder verpflichtet sind, deren Rechte wahrzunehmen, d.h. zu lizenzieren, und bei der Lizenzierung für alle Nutzer dieselben Bedingungen anzuwenden – dies sind z.B. die von der VG Bild-Kunst aufgestellten und veröffentlichten Tarife.

Dies dient der Gleichbehandlung aller Nutzer, Abweichungen hiervon sind nur in einem engen Rahmen zulässig. Verzichtet eine Verwertungsgesellschaft auf die Rechtewahrnehmung ihrer Mitglieder, dann stellt dies grundsätzlich einen Verstoß gegen ihre Treuhänderpflichten dar. Verwertungsgesellschaften werden in ihrer Tätigkeit von dem Deutschen Patent- und Markenamt kontrolliert.

Bitte bei Änderungswünschen / Ergänzungswünschen kurze E-Mail an KKRR@Kunststadt-MH.de oder FON: 0208 46949-567 (Mülheimer Kunstverein KKRR)

Hier geht es zu den aktuellen und zukünftigen Veranstaltungen in Mülheim mit einem Klick: