Kristof De Veirman #BTHVN2020MLHM

Titel:

„Fernland“

Eine Welt, in der jeder sein eigenes Lied singt, das schönste Orchester, dass es je gab.

Mischtechnik auf Leinwand | 70 x 100 cm

Zu meinen Werken:

Die Welt, die ich male, sind Landschaften und Türme. Diese existieren nur in meinem Kopf, denn ich zeichne seit ich ein Kind war. Heute inspirieren mich die Orte, an denen ich war. Manchmal dauert es eine Weile, bis ich vollständig mit meiner Vorstellungskraft eingedrungen bin.

Die von mir geschaffenen Welten sind freie Welten, in denen es keine Hierachie gibt, in denen alle Götter und Partisanen, Ungläubigen und Gläubigen und Freibeuter zusammen am Tisch sitzen: essen, trinken, rauchen und tanzen.

In einer Welt, in der jeder gleich ist und mit Liebe und Respekt ohne Rang oder Status interagiert – ohne ein Name oder der Beste sein zu wollen.

Gleichheit!

In aller Gedankenfreiheit.

  • Eine Welt ohne Schmerz und Druck
  • Eine Welt ohne Gier
  • Eine Welt ohne Leistungswillen
  • Eine Welt, in der jeder sein eigenes Lied singt, das schönste Orchester, das es je gab.

Vita:

Kristof De Veirman ist gebürtiger Belgier, er lebt und arbeitet in Belgien und Oberhausen. Der Kontakt zur Galerie an der Ruhr kam durch Lea Gerard vom Antiquariat in der Leineweberstraße 8 in Mülheim, wo mehrere Arbeiten von Kristof De Veirman ausgestellt sind.

Kontakt:

Das Werk wurde am 16. Mai 2020 zum Kunstwerk des Tages gewählt.

Daniela Werth #BTHVN2020MLHM

Titel:

„masks“ 

Tusche| Graphit | Kaffee auf Polyesterfolie | 160 x 120 cm

Vita:

  • geb. 1965 in Essen, lebt und arbeitet in Bochum
  • 1987 – 1993 Studium Mediendesign/Designtechnik/Farbtechnik-Raumgestaltung an der GHS/Uni Essen 
  • seit 2009 fortlaufende akademische Studien an der EKA Trier
  • 2014 -2018 Studium Freie Kunst an der fadbk (Freie Akademie der Bildenden Künste Essen)
    Abschluss 2018 als Meisterschülerin bei Bernard Lokai und Prof. Stephan P. Schneider 
  • seit 2016 Mitglied im Bochumer Künstlerbund bkb
  • seit 2018 Mitglied der Künstlergruppe d_accord
Daniela Werth beim Besuch der Schau SCHÖNER! (links Ferrugorell von Klaus Wiesel – Foto: Lubens)

Statement: 

Vergänglichkeit und die damit einhergehende sich verändernde Observanz der Sujets sind seit Jahren mein Thema.
Von Ludwig van Beethoven existieren sowohl eine Lebendmaske aus dem Jahr 1812 als auch die Totenmaske von 1827. In dem Werk „masks“ wird der Betrachter zeitgleich mit der Physiognomik beider Konterfei konfrontiert. Ein Wechselspiel …

Kontakt:

Die Arbeit wurde am 13. Mai 2020 zum Kunstwerk des Tages gewählt.

Brigitte Zipp #BTHVN2020MLHM

Titel:

„ohne Titel“
Mischtechnik mit integriertem Lotusblatt | 120 x 100 cm | 2020

Zum Kunstwerk:

„Die Lotuspflanze habe ich gewählt, weil sie ebenso wie Beethovens Gesamtwerk:

Schönheit, Erfolg, Ewigkeit und Vollkommenheit bedeutet.“

Vita:

Brigitte Zipp wurde geboren in Havekost/Herzogtum Lauenburg und lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Essen und in ihrem Atelier in der Villa Schmitz-Scholl in Mülheim an der Ruhr.

Brigitte Zipp war Meisterschülerin bei Prof. Dr. Qi Yang. 

Sie war lange Zeit aktiv in der ARKA Kulturwerkstatt auf dem Welterbe Zollverein/Essen (Ausstellungen, Kurse).

Sie arbeitet künstlerisch mit den vielfältigsten Materialien, wie ungewöhnlichen Dingen oder Fundstücken aus aller Welt, aus fremden Kulturen, welche sie gerne von ihren Reisen mitbringt. Diese lässt Brigitte Zipp direkt oder indirekt in ihre Bildideen und Werke einfließen. 

All dies hat für die Künstlerin eine Bedeutung, hinter allem steht für sie eine Geschichte!

Ihre künstlerisch-technischen Schwerpunkte waren zunächst die Zeichnung und Druckgrafik, so z. B. die klassische Technik der Radierung. 

Inzwischen aber sind es eher Assemblagen, Materialcollagen, wobei hier die malerischen Elemente mit Pigmenten, Erden, Steinen, Papieren und Spachtelmassen kombiniert werden. Das Einbeziehen von Fotografien bzw. fotografischen Elementen ist ein neuer Ansatz in ihrer Arbeit.

Ausstellungen / Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

Art Gallery, Hefei, VR China

Mühlhausen, Thüringen

T-System, Mülheim

Zeche Zollverein, Schacht XII

Auswärtiges Amt, Recife (Brasilien)

Teilnahme an der „International Art Colony“

Moscenice (Kroatien)

Mülheim „Neue Mitte“

Atelier Meisterernst, Hamburg

Revierkunst Bochum

Galerie an der Ruhr, Mülheim 

BGK Gelsenkirchen    

Kontakt:

Email: br.zipp@t-online.de

fon: 0201/739055

Die Arbeit wurde am 12. Mai 2020 zum Kunstwerk des Tages gewählt.

Eva Matzik #BTHVN2020MLHM

Titel:

„Tara“ (Himmlische Göttin) – Buddhismus
2020
100 x 80 cm
Acryl-Mischtechnik

Vita:

Eva Matzik arbeitet seit einigen Jahren vorzugsweise mit
Acryl-Mischtechniken. Dabei lässt die Intension ihrer Bilder, die
thematische Auseinandersetzung mit dem Buddhismus deutlich werden.

Eva Matzig ist Gastkünstlerin im Hause des Mülheimer Künstlerbundes MKB und wirkt von Zeit zu Zeit auch im Atelier von Brigitte Zipp in der Villa Schmitz-Scholl.

Ausstellungen:
Therapiezentrum „Tabu“ Essen
Otto-Hue-Haus, Essen
Galerie Rinkerode, Münster

Motivation:

„Beethovens „Freude schöner Götterfunken“ war eine große Inspiration für
mich, eine „Himmlische Göttin“ (Tara) zu gestalten.“

Kontakt:

Die Arbeit wurde am 11. Mai 2020 zum Kunstwerk des Tages gewählt.

Hans-Peter Alefs #BTHVN2020MLHM

Titel:

„EUROPA 2020“

Photocollage | 60 x 40 cm | (mit Rahmen 70 x 50 cm)

Ausschnitt mit aktueller Silbermünze

Vita:

Hans-Peter Alefs ist Architekt und Mitglied der Fotogruppe-Saarn, die schon seit über 25 Jahren in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr besteht. In seiner Photocollage zur Ausstellung SCHÖNER! in der RUHR GALLERY MÜLHEIM hat er eine aktuelle Silbermünze verarbeitet.

Kontakt:

Die Collage wurde am 10. Mai 2020 zum Kunstwerk des Tages gewählt.

Meaghan Stearns #BTHVN2020MLHM

Titel:

„He thought“

Arcyl auf Leinwand | 100 x 70 cm

Vita:

Meaghan Stearns steht noch ganz am Anfang ihrer Künstlerinnenlaufbahn und hat gerade mit einem Studium begonnen. Sie arbeit daran, ihre Kenntnisse ständig zu erweitern. 

Motivation:

„Ich hatte mit Beethoven nie wirklich was zu tun gehabt und wollte mich daher herausfordern, etwas anzufangen, womit ich keine Beziehung hatte. Ich lernte Ludwig van Beethoven aus meiner Perspektive zu verstehen und brachte dies auf die Leinwand. Dabei habe ich sehr viel von seiner Musik gehört, während ich malte.“

Kontakt:

Die Arbeit wurde am 05. Mai 2020 zum Kunstwerk des Tages gewählt.

Sabine Geiger-Brée #BTHVN2020MLHM

Titel:

„Hoffnung auf Nachhaltigkeit“ oder „Geht es der Freiheit an den Kragen?“
Technik: Acryl + Wolle auf Verpackungs-/Bauabfall
Format: 61 x 24 x 44 cm

Stichworte zum Werk:
Nach 3 Monaten war „MeinBeethoven“ Anfang Februar 2020 fertig. Eigentlich.

Die 9. Symphonie Beethovens hat mit ihrer Attraktivität inzwischen fast 200 Jahre überdauert. Mit der „Ode an die Freude“ wurde ein Teil von ihr vor 35 Jahren als offizielle Hymne der Europäischen Union angenommen. Wie nachhaltig ist der Bestand der Europäischen Union mit ihren Werten, z.B. der Würde des Menschen, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit oder Freiheit?

Rückseite der Skulptur von Sabine Geiger-Brée



Die 12 Sterne der Europaflagge bilden einen Kreis – der Kreis als Symbol für die Einheit Europas. Inwieweit hält dieses Symbol den Entwicklungen in europäischen Mitgliedsländern, z.B. mit Blick auf Rechtsstaatlichkeit oder Pressefreiheit, stand?

März 2020: MeinBeethoven wartete auf seinen Einsatz in der Ausstellung „SCHÖNER!“. Aber: Ausstellung wegen Corona verschoben. MeinBeethoven seitdem sozusagen im home-office: macht mit + bleibt zu Hause. Passt sich den Veränderungen an. Entwickelt sich weiter – nun wieder „work in progress“. Solidarität ist jetzt gefragt! Und wer hätte geahnt, dass die Freiheit in dieser Intensität wieder so in unser Bewusstsein rückt?

Work in Progress – Ergänzung der Skulptur von Sabine Geiger-Brée


Nehmen wir den Schwung und die Kraft der Melodie der „Ode an die Freude“ auf, verfolgen die Werte unserer europäischen Gesellschaft und leisten unseren Beitrag zur „Hoffnung auf Nachhaltigkeit“. Z. B. für 200 Jahre Frieden? Ein „SCHÖNER!“ Gedanke.

Vita:
Sabine Geiger-Brée, Jahrgang 1960.
Bevorzugtes Material für künstlerische Arbeiten: Wolle + Papier.
Bevorzugte Themenbereiche: Food – Schönheit + Wertschätzung von Lebensmitteln. Plastikmüll. Aktuelle Ereignisse wie Zechenschließungen oder das Beethovenjahr.

Die Arbeiten waren als Gastbeiträge in verschiedenen Ausstellungen zu sehen:
2015 in „MIPMAP VOR ORT“, Kreativquartier Ruhrort, Duisburg, 2018 in „MIP 59“ sowie 2019 in „SCHLUSS.PUNKT.“, beide in der RUHR GALLERY, Mülheim und in „FÖRDERGEBIET“, Haus Ripshorst, Oberhausen.

Außerdem wurden zahlreiche Werke 2019 in den beiden Gemeinschaftsausstellungen „FOODPAIRING“ und „PERLENHOCHZEIT“ – zusammen mit dem Künstler N.K. Mip – in der Galerie „Statt-Maler“ in Essen gezeigt.

Kontakt:

Die Arbeit wurde am Europatag 9. Mai 2020 zum Kunstwerk des Tages gewählt.

Erika Kühn-Michailidis #BTHVN2020MLHM

„Auf der Suche nach den verlorenen Träumen“ | Acryl auf Leinwand | 120 x 100 cm | 2020

Anmerkungen zum Bild:

Anlehnung an die Idee eines Januskopfes. Jugend und Alter eines schwierigen Genies, Optimismus und Resümee eines Lebens geprägt von unbeugsamer Liebe zur Musik für die Ewigkeit.
Viele menschliche Enttäuschungen, Krankheiten und die größte Katastrophe – seine Taubheit – prägten sein mit eisernem Willen bewältigtes Leben.
Die „Ode an die Freude“ symbolisiert die Europäische Union heute, sowie gesamt Europa.

Vita: 

Als Tochter des Bildhauers Herbert Kühn (*5. Mai) bin ich mit der Kunst aufgewachsen. Nach dem Studium an der Folkwangschule Arbeiten als freie Illustratorin, Layouterin und Malerin für Werbeagenturen, Verlage, Pharmaunternehmen sowie private Auftraggeber.

Kontakt:

Die Arbeit wurde am 4. Mai 2020 zum Kunstwerk des Tages gewählt.

Marion Callies #BTHVN2020MLHM

Titel:

„Medea´s breath“ (Ausschnitt)

Acrylic on Canvas | 250 x 210 cm | 2020

Stichworte zum Kunstwerk

Ist man mit seiner Arbeit zufrieden? Unzufrieden? Glückseelig? Verzweifelt? Fängt man von vorne an und übermalt. Belässt man es und ist mit sich selber kompromissbereit?

Ist man beflügelt durch Musik oder durch das eigene Ego? Wie sehen vermalte Emotionen und Musik aus? Trägt die Tagesemotion einen großen durchschwingenden Pinsel klatschend auf oder sind es dann wiederum kleinperlig versöhnliche Feinheiten, die den vorherigen Tag ad absurdum führen? Ist ein wochenlang gemaltes Bild ein eigenes Gesamtbild? Oder will man nicht ein Jetzt einfangen? Genau das Jetzt? Gehetzt unverdrießlich?

Himmelhochjauchzend oder untröstlich trüblich…  eine unbekannte Welt auf Leinwand …magisch verzogen, selbst. .. herrlich.. 

Falls das Bild fertig wird, darf sich der Käufer einen Ausschnitt – seine gemalte Partitur – aussuchen, der Rest wird als unvollendete „Noten“ in kleine Rahmen ver-/ gepackt.

Motivation und Emotionen

„… „Ich bin mit meinen bisherigen Arbeiten nicht zufrieden, von nun an will ich einen anderen Weg beschreiten“, gilt bei drei Werken, besonders für das Werk in d-Moll, das den Beinamen „Der Sturm“ erhielt. Die drei Sonaten wurden zwischen 1803 und 1805 veröffentlicht….“

Ist es Zufall, dass besonders diese Werke zur Entstehung des Bildes von Marion Callies beigetragen haben: die Klaviersonate Nr. 8 c-Moll op. 13 (Pathétique) (1799, dem Fürsten Carl von Lichnowsky gewidmet)  und die  Klaviersonate Nr. 17 d-Moll op. 31 Nr. 2 (Der Sturm) ?

KULTUR BENÖTIGT FREIRÄUME UND EINEN DER SIE SCHAFFT

Auf das Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 wurde ich Ende 2019 mit einem besonderen Beethoven-Klavierkonzert von Justus Frantz in der Mulvany Villa in Herne eingestimmt.

Die Virtuosität träumte sich bei Mondschein in kindliche Klaviersonaten und wunderbarste Erinnerungen. Das Klavierspielen hatte ich aufgegeben, die Malerei nie…

..“Karl Alois Fürst Lichnowsky heiratete am 25. November 1788 in Wien Wilhelmina Christina Reichsgräfin von Thun und Hohenstein. Schon diese Gräfin war in Wien eine Gönnerin von Mozart und Beethoven. ….Noch in einem Brief von 1805 nennt Beethoven ihn einen seiner loyalsten Freunde und Unterstützer seiner Kunst. Lichnowskys Zahlungen endeten infolge eines schweren Zerwürfnisses, als Beethoven im Herbst 1806 oder 1807 zu Gast auf Schloss Grätz war und sich weigerte, für französische Offiziere zu musizieren, die beim Fürsten zu Besuch waren. Wie Ferdinand Ries berichtete, hatte Beethoven „den Stuhl schon aufgehoben, um ihn auf des Fürsten Kopf in seinem eigenen Hause zu zerbrechen, nachdem der Fürst die Zimmerthür, die B. nicht aufmachen wollte, zertreten hatte, wenn Oppersdorf ihm nicht in die Arme gefallen wäre“. Nach seiner Rückkehr nach Wien zerstörte Beethoven daraufhin eine Büste des Fürsten.

„ das war es ja, wogegen Beethoven aufbegehrte, wenn er den Göner Lichnowsky im Oktober 1806 wissen ließ: „Fürst, was Sie sind, sind Sie durch Zufall und Geburt, was ich bin, bin ich durch mich: Fürsten hat es und wird es noch Tausende geben. Beethoven gibt es nur einen“. …

Auf das Beethoven Jahr wurde ich Ende 2019 mit einem besonderen Beethoven-Klavierkonzert von Justus Frantz in der Mulvany Villa in Herne eingestimmt.

Die Virtuosität träumte sich bei Mondschein in kindliche Klaviersonaten und wunderbarste Erinnerungen. Das Klavierspielen hatte ich aufgegeben, die Malerei nie…

VITA

Die Künstlerin lebt in Marl und arbeitet in Herten.

Marion Callies stellt national und international aus.

Kontakt

marion.callies@accentual.de

FON: +491722868988

Atelier Marion Callies Lohn- und Lichthalle, Zeche Ewald

Werner-Heisenberg-Straße 14. 45699 Herten, Germany

Die Arbeit wurde am 1. Mai 2020 zum „Kunstwerk des Tages“ gewählt.

Michael Dahlke #BTHVN2020MLHM

Titel:

„ohne Titel“

Öl auf Leinwand | 90 x 140 cm

Eine weitere Leihgabe von Michael Dahlke „ohne Titel“ | Öl auf Leinwand  montiert auf Faserplatte | 51,5 x 35,5 cm

Vita:

Michael Dahlke, Jahrgang 1981 ist Diplom Fotodesigner. Er lebt und arbeitet in Mülheim an der Ruhr. 2016 stellte er 60 Fotografien zum Thema internationale  Arbeitswelten im Workshop-Bereich des Museums  Camera Obsuca in Mülheim aus.

Michael Dahlke (re.) im Gespräch mit Aliv Franz (Foto: Lubens)

Motivation:

Normalerweise ist die Fotokamera mein täglicher Begleiter. Die Ausstellung SCHÖNER! in der RUHR GALLERY MÜLHEIM gab mir die Möglichkeit, ein anderes Medium zu wählen und mich malerisch mit Beethoven auseinanderzusetzen.

Kontakt:

Die Arbeit (90 x 140 cm) wurde am 30. April 2020 zum Kunstwerk des Tages gewählt.