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Überzeugendes Kunstwochenende in Mülheim – Villa Artis als Magnet für Kunstfreunde
Mülheim an der Ruhr – Der Mülheimer Kunstverein KKRR hat am vergangenen Wochenende eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig und inspirierend zeitgenössische Kunst sein kann. Anlässlich des Internationalen Tags der Druckkunst lud der Verein in die Villa Artis ein – unterstützt vom Kulturbetrieb der Stadt Mülheim und kuratiert durch Anna Theisinger.

Mehr als 200 Besucherinnen und Besucher strömten in die historischen Räume und erlebten eine begeisternde Vernissage, die Generationen und Stile miteinander verband. Besonders stark vertreten waren die Kunsthochschule Dortmund sowie das Duisburger Hildegardis-Gymnasium. Viele Mülheimer Künstlerinnen und Künstler nutzten die Gelegenheit, sich mit den frischen Perspektiven der jüngeren Generation auseinanderzusetzen.

Kuratorin Anna Theisinger (vorne links) mit Künstlerinnen und Besuchern in der Schau DRUCK UNTERDRUCK Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR, Ruhrstr.3 hochgeladen von Alexander Ivo FranzKunstwerke erleben von:
Noemi Matos / Esther Eymael / Lubens / Mikki van der Geize / Lisa Rother / Samira Peifer / Nina Reinkoster / Lotta Mosebach / Schülerarbeiten des St. Hildegardis‑Gymnasiums Duisburg / Maja Michalowska und Kristina Klaus

Die Ausstellung bietet eine beeindruckende Vielfalt an Drucktechniken – von großformatigen Linolschnitten bis hin zu filigranen, fast zeichnerisch wirkenden Strukturen. Selbst erfahrene Kunstschaffende zeigen sich überrascht von der Experimentierfreude und handwerklichen Präzision der Arbeiten.

Ein besonderer Blickfang sind die beiden großformatigen Installationen von Lisa Rother, die den Raum nicht nur füllen, sondern ihn in eine atmosphärische Erlebniswelt verwanden. Die Kombination aus kraftvollen Flächen und feinen Details verleiht der Schau eine besondere Spannung.
Mit diesem Wochenende hat der Kunstverein KKRR nicht nur den Tag der Druckkunst gefeiert, sondern auch eindrucksvoll bewiesen, wie Kunst Menschen zusammenbringt, inspiriert und den kulturellen Alltag bereichert.

Die Ausstellung ist noch bis 11. April 2026 in der Ruhrstraße 3 zu sehen.
Die Schau ist jeweils SA + SO von 11 bis 15 Uhr zu besichtigen – der Eintritt ist wie immer frei!

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Hom schuf zahlreiche berühmte Bildnisse – seine Werke finden sich auch auf Porzellan der KPM-Manufaktur. Das Städel Museum und das Israel Museum, Jerusalem bewahren ebenfalls Werke von Hom. Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR, Ruhrstr.3 hochgeladen von Alexander Ivo Franz

ÖPNV: „Stadtmitte-MH“
NAVI und PARKEN: „Delle 54“ und „CASINO“







