Auch aus dem Luftschiff Hugo zu sehen: Kunst, die kratzt, berührt und fliegt – „DORN IM AUGE“ begeistert Mülheim

"WIR SIND DIE ASCHE VON MORGEN"  JOTT KAA in der Ausstellung "DORN IM AUGE" in der Villa Artis in Mülheim | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
„WIR SIND DIE ASCHE VON MORGEN“ JOTT KAA in der Ausstellung „DORN IM AUGE“ in der Villa Artis in MülheimFoto: Mülheimer Kunstverein KKRRhochgeladen von Alexander Ivo Franz
"DER KRIEG IST EINE MÄNNLICHE KRANKHEIT" Installation JOTT KAA in der Schau "DORN IM AUGE" | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
„DER KRIEG IST EINE MÄNNLICHE KRANKHEIT“ Installation JOTT KAA in der Schau „DORN IM AUGE“ Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Eröffnung mit Führungen am Mülheimer Kunstsonntag 3. August 2025 von 15 bis 18 Uhr

Damit hatte selbst die kunstverwöhnte Ruhrtalstadt Mülheim nicht gerechnet: Die neue Ausstellung „DORN IM AUGE“ sorgt für Gesprächsstoff, Gänsehaut und einen regelrechten Begeisterungssturm unter Mülheims Kunstliebhaber*innen. In der traditionsreichen Villa Artis, einem Ort, der selbst Kunstgeschichte atmet, entfaltet sich derzeit ein visuelles wie emotionales Spannungsfeld, das Besuchende nicht loslässt.

Der Künstler legt "letzte Hand an" - JOTT KAA in der Ruhr Gallery Mülheim während des Aufbaus in der #RuhrGallery - #VillaArtis | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein KKRR
Der Künstler legt „letzte Hand an“ – JOTT KAA in der Ruhr Gallery Mülheim während des Aufbaus in der #RuhrGallery – #VillaArtis Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Zwischen Provokation und Poesie

Verantwortlich für diese explosive Mischung ist kein Geringerer als JOTT KAA, alias Joachim Kramer, dessen Arbeiten kaum stillstehen – sie schreien, flüstern, mahnen und erzählen. Der in Dortmund geborene Künstler, Designer und Pädagoge lässt in seinen Installationen Materialien wie Knochen, rostige Ölkannen und vergilbte Landkarten zu kraftvollen Kommentaren über Vergänglichkeit und politische Symbolik werden. Die Ausstellung ist kein Spaziergang durch Schöngeistigkeit – sie ist ein Aufschrei in Kunstform.

"24-Stunden" von Manfred Dahmen  24 großformatige Werke - jeder Stunde wurde ein Werk erstellt | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
„24-Stunden“ von Manfred Dahmen 24 großformatige Werke – jeder Stunde wurde ein Werk erstellt Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die Villa wird zur Denklandschaft"Doku des Grauens"  JOTT KAA | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR„Doku des Grauens“ JOTT KAA Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Das historische Gebäude in der kleinen Ruhrstraße Nr. 3 / Ecke Delle verwandelt sich in ein pulsierendes Organ gesellschaftlicher Reflexion: „Ich will kein Bild setzen, das stillsteht“, lautet das Credo Kramers – und tatsächlich bewegt sich hier alles, sogar das Dach.

Wolgang Barkowski brilliert mit seiner Zeichnung "WINTER IS COMING" in der Eingangshalle der Villa Artis in der Ruhrtalstadt Mülheim | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Wolgang Barkowski brilliert mit seiner Zeichnung „WINTER IS COMING“ in der Eingangshalle der Villa Artis in der Ruhrtalstadt Mülheim Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Denn Kunstfans, die mit dem Luftschiff Hugo unterwegs sind, berichten von einem ungewöhnlichen Anblick: Auf dem Dach der Villa Artis zeigt sich ein weiteres Werk des Künstlers, das selbst aus luftiger Höhe seine Wirkung entfaltet. Ein Statement? Eine stille Botschaft inmitten des urbanen Treibens? Wer hinschaut, beginnt zu fragen.

"Once upon an time..." Paul Rainer Heicappell | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
„Once upon an time…“ Paul Rainer Heicappell Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Vielfalt der Stimmen – Mülheimer Kunstszene im Fokus

Besonders spannend: Die Ausstellung zeigt nicht nur Kramers Werk. Auch Janet  Kempken, Wolfgang Barkowski, Manfred Dahmen, Franz Püll, Bernd Kirstein, Paul Rainer Heicappell und weitere profilierte Mülheimer Künstlerinnen und Künstler sind mit eindrucksvollen Arbeiten vertreten, die die kreative Breite der Ruhrstadt eindrucksvoll dokumentieren.

Bernd Kirstein  (EINSDRFEISSIG) in der Schau "DORN IM AUGE" | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Bernd Kirstein (EINSDRFEISSIG) in der Schau „DORN IM AUGE“ Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die Schau wird zu einem Schaufenster der regionalen Avantgarde und verbindet unterschiedliche Handschriften zu einem kollektiven künstlerischen Statement.

Noch bis zum 25. August 2025 – Kunst am Ruhrufer – freier Eintritt

„DORN IM AUGE“ ist mehr als eine Ausstellung – sie ist eine Herausforderung, eine Einladung zur Auseinandersetzung und ein Fest für den denkenden Blick. Neugierige können die Werke noch bis zum 25. August 2025 in der Villa Artis am Ruhrufer erleben. Gruppenführungen und Besuche sind nach Vereinbarung möglich – eine ideale Gelegenheit, die Mülheimer Kunstszene aus nächster Nähe kennenzulernen.

Plakat zur Ausstellung "DORN IM AUGE" | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Plakat zur Ausstellung „DORN IM AUGE“ Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Eingang:  Ruhrstraße 3 / Ecke Delle
ÖPNV:     Stadtmitte – MH
NAVI & Parken:  „Delle 54“
Eintritt:  stets frei
Führungen:  kostenlos
LINK: hier Wunschtermin buchen!

LINK: Alle Kunstevents finden mir der KultAppMH.de

"I hate to create" eigens für Lutschiff Hugo - auf dem Dach des MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim von JOTT KAA ( hier bei der Installation) | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
„I hate to create“ eigens für Lutschiff Hugo – auf dem Dach des MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim von JOTT KAA ( hier bei der Installation) Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Verabredungstool: https://kunststaette-muelheim.jimdofree.com/hier-online-buchen-eintritt-frei/

"WIR SIND DIE ASCHE VON MORGEN"  JOTT KAA in der Ausstellung "DORN IM AUGE" in der Villa Artis in Mülheim | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Der Künstler legt "letzte Hand an" - JOTT KAA in der Ruhr Gallery Mülheim während des Aufbaus | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
"DER KRIEG IST EINE MÄNNLICHE KRANKHEIT" Installation JOTT KAA in der Schau "DORN IM AUGE" | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
"Doku des Grauens"  JOTT KAA | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Puzzle für Weltbürger /4-teilig) JOTT KAA  | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Plakat zur Ausstellung "DORN IM AUGE" | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR

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Mülheim: Kunst, die bewegt & herausfordertMülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr stellt im Mezzanin der Villa Artis aus

Im Mezzanin der historischen Villa Artis präsentiert der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR seine Sommerausstellung "DORN IM AUGE" | Foto: Gerhild Ravenstein
Im Mezzanin der historischen Villa Artis präsentiert der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR seine Sommerausstellung „DORN IM AUGE“Foto: Gerhild Ravensteinhochgeladen von Alexander Ivo Franz

Ruhr / Ruhrtalstadt

Erst war nur die Natur,

grün, frei, im reinen Fluss,

ein stilles Tal, ein Urvertrauen,

ein Anfang ohne Schluss.

Dann die Besiedlung,

Häuser, Straßen, Stein,

die Menschen suchten Heimat,

wurzelten sich hier ein.

Ausbeutung folgte,

Arbeit schwer und rau,

die Glut der Öfen brannte,

der Himmel war nicht blau.

Doch Wandel kam mit Jahren,

Industrie wich mit der Zeit,

heut blüht Kultur im Tal,

und Wohlbefinden weit.

O Ruhr, du Herz des Wandels,

vom Ursprung bis ins Jetzt,

du trägst die Spur der Menschen,

und bleibst ihr Lebensnetz.

                     Andreas Ingramm

Kunst, die bewegt – und herausfordert:

Mit der neuen Sommerausstellung „DORN IM AUGE“ lädt der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr in die traditionsreiche VILLA ARTIS (Mezzanin) ein.

"Ohne Titel" Malerei von Paul Rainer Heicappell in der aktuellen Schau "DORN IM AUGE" in der Ruhr Gallery in Mülheim | Foto: Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
„Ohne Titel“ Malerei von Paul Rainer Heicappell in der aktuellen Schau „DORN IM AUGE“ in der Ruhr Gallery in Mülheim Foto: Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die Besucher erwartet ein spannender Mix aus Malerei, Skulpturen, Installationen und Fotografie – Werke, die bewusst polarisieren, irritieren und zum Nachdenken und Diskutieren anregen.

Wolfgang Barkowski  "Winter ic coming"  Erinnerung und Warnung, dass etwas Schlimmes bevorsteht oder dass Schwierigkeiten und Herausforderungen auf uns zukommen und unvermeidlich sind. In vielen Kulturen wird der Winter als eine Zeit der Gefahr, des Mangels und des Kampfes dargestellt. | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Wolfgang Barkowski „Winter ic coming“ Erinnerung und Warnung, dass etwas Schlimmes bevorsteht oder dass Schwierigkeiten und Herausforderungen auf uns zukommen und unvermeidlich sind. In vielen Kulturen wird der Winter als eine Zeit der Gefahr, des Mangels und des Kampfes dargestellt. Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR  hochgeladen von Alexander Ivo Franz


Neue Kunstausstellung in der Ruhrtalstadt Mülheim: „DORN IM AUGE“ öffnet die Tore in der VILLA ARTIS

Der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr lädt Kunstinteressierte auch in diesem Sommer wieder zu seiner traditionellen Jahresausstellung in die VILLA ARTIS ein. Unter dem vielversprechenden Titel „DORN IM AUGE“ präsentiert die Schau ab sofort ein vielfältiges Spektrum zeitgenössischer Kunst – von Malerei und Grafik über Skulpturen bis hin zu Installationen und Fotografie.

"WIR SIND DIE ASCHE VON MORGEN" Jott Kaa in der Schau "Dorn im Auge" in der Ruhr Gallery Mülheim | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
„WIR SIND DIE ASCHE VON MORGEN“ Jott Kaa in der Schau „Dorn im Auge“ in der Ruhr Gallery Mülheim Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die Ausstellung thematisiert Werke, die bewusst irritieren, zum Nachdenken anregen und dabei mit Sehgewohnheiten spielen. „Ein Dorn im Auge zu sein bedeutet, genauer hinzusehen, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen – und genau dazu möchten wir die Besucher ermutigen“, erklärt der Vorstand des Vereins. Die gezeigten Arbeiten stammen sowohl von etablierten Künstlerinnen und Künstlern als auch von vielversprechenden Nachwuchspositionen aus der Rhein-Ruhr-Region und darüber hinaus.

"DER KRIEG IST EINE MÄNNLICHE KRANKHEIT" Jott Kaa in der Schau "Dorn im Auge" in der Ruhr Gallery Mülheim | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
„DER KRIEG IST EINE MÄNNLICHE KRANKHEIT“ Jott Kaa in der Schau „Dorn im Auge“ in der Ruhr Gallery Mülheim Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die VILLA ARTIS, das traditionsreiche Ausstellungshaus im Herzen der Stadt Mülheim, bietet dafür das passende Ambiente. Die großzügigen Räume und der weitläufige Garten schaffen einen spannenden Rahmen, um die unterschiedlichen künstlerischen Positionen auf sich wirken zu lassen.
Neben der Ausstellung selbst sind auch begleitende Veranstaltungen geplant: Künstlergespräche, Führungen und Workshops sollen den Dialog zwischen Kunstschaffenden und Publikum vertiefen.

Wolfgang Barkowski  "Winter ic coming"  | Foto: Mülheimer Kunstförderverein KKRR
Wolfgang Barkowski „Winter ic coming“ Foto: Mülheimer Kunstförderverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die Sommerausstellung „DORN IM AUGE“ ist ab sofort bis 15. August 2025 in der VILLA ARTIS im Mezzanin (Ruhrstraße 3 in Mülheim an der Ruhr zu sehen. Der Eintritt ist frei. Führungen nach vorheriger Vereinbarung.

Mit dem Werk  „Gegessen wird, was auf das Bild kommt“ lädt Bernd Kirstein dazu zu ein, Bildmotive als Nahrung für den Geist zu begreifen. Die Künstlerin serviert uns eine visuelle Speisekarte, in der Schädel, Messer, Seepferdchen, Fische und Blätter zu Zutaten eines großen Gedankengerichts werden. Jedes Element fordert heraus, regt an und hinterlässt einen Nachgeschmack an Fragen über Leben, Tod und Erneuerung. | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Mit dem Werk „Gegessen wird, was auf das Bild kommt“ lädt Bernd Kirstein dazu zu ein, Bildmotive als Nahrung für den Geist zu begreifen. Die Künstlerin serviert uns eine visuelle Speisekarte, in der Schädel, Messer, Seepferdchen, Fische und Blätter zu Zutaten eines großen Gedankengerichts werden. Jedes Element fordert heraus, regt an und hinterlässt einen Nachgeschmack an Fragen über Leben, Tod und Erneuerung. Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz
Zur Präsentation der Werke von Bernd Kirstein:
Das Huhn mit Krone wirkt fast wie ein Porträt eines Monarchen oder eines Influencers – eine Ironie auf gesellschaftlichen Personenkult?

Hühner sind oft mit Begriffen wie „gewöhnlich“ oder „alltäglich“ konnotiert. Das Aufwerten durch Inszenierung (Krone, Schmuck, Präsentation) lässt sich als Kommentar auf Oberflächlichkeit verstehen.

Zwillinge und Spiegelung

Die nahezu identischen Hühnerbilder, minimal unterschiedlich gerahmt, spielen mit dem Gedanken von mehreiigen Zwillingen: gleich, aber nicht gleich.

Das Motiv fragt vielleicht nach Individualität: Was unterscheidet uns wirklich, wenn das Umfeld oder die Präsentation variiert? | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Zur Präsentation der Werke von Bernd Kirstein:
Das Huhn mit Krone wirkt fast wie ein Porträt eines Monarchen oder eines Influencers – eine Ironie auf gesellschaftlichen Personenkult?Hühner sind oft mit Begriffen wie „gewöhnlich“ oder „alltäglich“ konnotiert. Das Aufwerten durch Inszenierung (Krone, Schmuck, Präsentation) lässt sich als Kommentar auf Oberflächlichkeit verstehen.Zwillinge und SpiegelungDie nahezu identischen Hühnerbilder, minimal unterschiedlich gerahmt, spielen mit dem Gedanken von mehreiigen Zwillingen: gleich, aber nicht gleich.Das Motiv fragt vielleicht nach Individualität: Was unterscheidet uns wirklich, wenn das Umfeld oder die Präsentation variiert? Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz
Im Mezzanin der historischen Villa Artis präsentiert der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR seine Sommerausstellung "DORN IM AUGE" | Foto: Gerhild Ravenstein
"Hommage an Michael Sowa" von Bernd Kirstein in der Schau "DORN IM AUGE" | Foto: Mülheimer Kunstförderverein KKRR
"Ruhrtal - heile Welt?" von der Mülheimer Malerin Lore Mohr | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR Ständige Sammlung PERMANENTA
"MotherNature" von Lore Mohr | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR Ständige Sammlung PERMANENTA
"Imagination" Lore Mohr | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR Ständige Sammlung PERMANENTA
Wolfgang Barkowski  "Winter ic coming"  Erinnerung und Warnung, dass etwas Schlimmes bevorsteht oder dass Schwierigkeiten und Herausforderungen auf uns zukommen und unvermeidlich sind. In vielen Kulturen wird der Winter als eine Zeit der Gefahr, des Mangels und des Kampfes dargestellt. | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR

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artnews

KuMuMü = Kulturmuseum Mülheim GadR = Galerie an der Ruhr ALIV = Alexander Ivo MMKM = Museum Moderne Kunst Mülheim KKRR = Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr MKB = Mülheimer Künstler*innenbund

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