19 Powerfrauen zeigen Kunstwerke Die „GEDOK JAHRESAUSSTELLUNG 2025“ – ein herausragendes Kunstereignis in der Ruhrtalstadt Mülheim – Freie Führungen SA+SO

"Schlüssel aus dem verlassenen Bahnhof Dorsten"  Objektkunst von Claudia Schnitzler, GEDOK | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
„Schlüssel aus dem verlassenen Bahnhof Dorsten“ Objektkunst von Claudia Schnitzler, GEDOKFoto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr – KKRRhochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die Jahresausstellung der GEDOK Wuppertal in der Ruhr Galerie Mülheim (noch bis 13. April 2025) präsentiert vielschichtige Werke aus Malerei, Installation und Mixed Media. Führungen mit den Künstlerinnen immer SA+SO von 12 bis 17 Uhr in der Ruhr Gallery – Ruhrstr. 3 / Ecke Delle in der Ruhrtalstadt Mülheim in Nordrhein-Westfalen. Ein Katalog ist erschienen.

Wegen des großen Besucheransturms bei der Eröffnung der GEDOK JAHRESAUSSTELLUNG 2025 begrüßte die 1. Vorsitzende Brigitte Melchers die Kunstinteressierten im malerischen Museumshof. 
Die Autorin Dr. Jutta Höfel führte einfühlsam in die Schau ein. | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Wegen des großen Besucheransturms bei der Eröffnung der GEDOK JAHRESAUSSTELLUNG 2025 begrüßte die 1. Vorsitzende Brigitte Melchers die Kunstinteressierten im malerischen Museumshof.
Die Autorin Dr. Jutta Höfel führte einfühlsam in die Schau ein. Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

1. Heidi Becker experimentiert in ihrer „Concealed“-Serie mit überlagerten Farbflächen, die kaleidoskopartige Tiefen erzeugen.

"Concealed" Malerei von Heidi Becker in der GEDOK-Jahresausstellung 2025 | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
„Concealed“ Malerei von Heidi Becker in der GEDOK-Jahresausstellung 2025 Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

2. Sabine Gille setzt in poppigen Farben zerdrückte Getränkedosen in Szene und reflektiert damit über Konsumkritik.

3. Claudia Schnitzlers „gerettete Vergangenheit“ thematisiert mit Fundstücken und Papierarbeiten die Geschichte des Dorstener Bahnhofs.

4. Anke Schmidt erforscht mit ihren audiovisuellen Installationen das Gefühl der Scham.

Raumgreifende Installation in der RuhrGallery:  Anke Schmidt mit dem Thema "SCHAM" zur GEDOK-Jahresausstellung 2025 | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Raumgreifende Installation in der RuhrGallery: Anke Schmidt mit dem Thema „SCHAM“ zur GEDOK-Jahresausstellung 2025 Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

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Rauminstallation von Anke Schmidt in der GEDOK Jahresausstellung 2025 in der Villa Artis / Ruhr Gallery  | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Rauminstallation von Anke Schmidt in der GEDOK Jahresausstellung 2025 in der Villa Artis / Ruhr Gallery Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

5. Petra Göbel taucht mit Cyanotypien in aquatische Traumwelten ein.

"Im Wasser"  Cyanotypien von Petra Göbel in der GEDOK-Jahresausstellung 2025 | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR, VG Bild-Kunst, Bonn
„Im Wasser“ Cyanotypien von Petra Göbel in der GEDOK-Jahresausstellung 2025 Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR, VG Bild-Kunst, Bonn hochgeladen von Alexander Ivo Franz

6. Daniela Werths „Close ups“ zeigen Relikte des Vergänglichen, während

7. Farnaz Behesti mit ornamentalen Figuren den „Liebesrausch“ visualisiert.

8. Kirsten Radermacher
 verbindet in „von Zeit zu Zeit“ Bild und Wort, um industrielle Schwellenorte darzustellen.

"LOST PLACES" von Susanne Müller-Kölmel in der GEDOK-JAHRESAUSSTELLUNG 2025 - RuhrGalleryMülheim | Foto: Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr-KKRR
„LOST PLACES“ von Susanne Müller-Kölmel in der GEDOK-JAHRESAUSSTELLUNG 2025 – RuhrGalleryMülheim Foto: Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr-KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

9. Susanne Müller-Kölmel widmet sich mit „Lost Places“ vergangenen Architekturen.

10. Cornelia Ernenputsch erschafft mit Schnittmuster-Variationen imaginäre Topographien.

11. Rita Viehoff abstrahiert in „Boulbon“ urbane Strukturen.

12. Delavera lässt in „Metamorph“ florale Universen erblühen.

13. Gaby van Emmerich navigiert mit Aquarell durch imaginäre Unterwasserwelten.

14. Liane Lonken reflektiert mit „Nach der Trockenheit“ die Folgen des Klimawandels.

15. Maren Herings „Homo ludens“ verbindet Spiel und Ritual in einer Installation.

16. Alexa Reckewitz erschafft in einer Graphic Novel atmosphärische Küstenbastionen.

Ilona Reinhardt "Limace de mer" Beletage GEDOK-Jahresausstellung 2025 in der Ruhr Gallery | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
Ilona Reinhardt „Limace de mer“ Beletage GEDOK-Jahresausstellung 2025 in der Ruhr Gallery Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR hochgeladen von Alexander Ivo Franz

17. Ilona Reinhardt verwandelt Meeresnacktschnecken in textile Kunstobjekte.

18. Iris Bischien experimentiert mit Schichtungen und Reliefeffekten, während

19. Annette Schnitzler in großformatigen Zeichnungen geometrische und collagierte Elemente kombiniert.

Die Ausstellung besticht durch thematische und formale Verflechtungen zwischen den Werken.

Plakat zur GEDOK-JAHRESAUSSTELLUNG 2025 | Foto: GEDOK-Wuppertal
Plakat zur GEDOK-JAHRESAUSSTELLUNG 2025 Foto: GEDOK-Wuppertal hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Über die GEDOK

 „Gemeinschaft Deutscher und Oesterreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen“

Die GEDOK (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden e. V.) ist das älteste und größte interdisziplinäre Netzwerk für Künstlerinnen in Deutschland. Sie wurde 1926 von der Mäzenin Ida Dehmel gegründet, um Frauen in der Kunst zu fördern und ihnen Sichtbarkeit in der von Männern dominierten Kunstszene zu verschaffen.

Applaus für die ausführlichen Erläuterungen zu den einzelnen Künstlerinnen, die ihre Werke in der JAHRESAUSSTELLUNG 2025 DER GEDOK bis 13. April in der Ruhr Gallery präsentieren | Foto: Gregor Goßen
Applaus für die ausführlichen Erläuterungen zu den einzelnen Künstlerinnen, die ihre Werke in der JAHRESAUSSTELLUNG 2025 DER GEDOK bis 13. April in der Ruhr Gallery präsentieren Foto: Gregor Goßen hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Die GEDOK unterstützt Künstlerinnen aus verschiedenen Sparten, darunter Bildende Kunst, Musik, Literatur, Darstellende Kunst und Angewandte Kunst. Sie organisiert Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und vergibt Stipendien sowie Preise. Heute ist die GEDOK mit regionalen Gruppen in vielen deutschen Städten vertreten und setzt sich weiterhin für die Gleichstellung von Künstlerinnen ein.

Die GEDOK-Wuppertal ist für unseren Einzugsbereich zuständige Ortsgruppe.

Der Mülheimer Kunstverein KKRR stellte die Räumlichkeiten in der Villa Artis in der Ruhrstr. 3 zur Verfügung | Foto: KKRR-Logo von Designer Klaus Wiesel gestaltet
Der Mülheimer Kunstverein KKRR stellte die Räumlichkeiten in der Villa Artis in der Ruhrstr. 3 zur Verfügung Foto: KKRR-Logo von Designer Klaus Wiesel gestaltet hochgeladen von Alexander Ivo Franz
"Schlüssel aus dem verlassenen Bahnhof Dorsten"  Objektkunst von Claudia Schnitzler, GEDOK | Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
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Applaus für die ausführlichen Erläuterungen zu den einzelnen Künstlerinnen, die ihre Werke in der JAHRESAUSSTELLUNG 2025 DER GEDOK bis 13. April in der Ruhr Gallery präsentieren | Foto: Gregor Goßen
Plakat zur GEDOK-JAHRESAUSSTELLUNG 2025 | Foto: GEDOK-Wuppertal
Der Mülheimer Kunstverein KKRR stellte die Räumlichkeiten in der Villa Artis in der Ruhrstr. 3 zur Verfügung | Foto: KKRR-Logo von Designer Klaus Wiesel gestaltet
"Concealed" Malerei von Heidi Becker in der GEDOK-Jahresausstellung 2025 | Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR

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artnews

KuMuMü = Kulturmuseum Mülheim GadR = Galerie an der Ruhr ALIV = Alexander Ivo MMKM = Museum Moderne Kunst Mülheim KKRR = Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr MKB = Mülheimer Künstler*innenbund

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